Freitag, 27. Januar 2017

Kapitel 5 - Wie wir morgen arbeiten

Heute hattet ihr Unterricht mit meinem Kollegen Christoph. Und das habt ihr gemacht:



Heute ist Freitag, der 27.1.2017

Wir lernen uns ein bisschen kennen.
Wir machen ein Kennenlernspiel.
Wir stellen uns im Kreis, präsentieren uns und machen machen eine Geste zum Beruf(swunsch). Der nächste wiederholt (mit Gesten!) und so weiter.

Wenn du Student bist:
„Hallo, ich heisse...... und ich möchte .............. (Beruf) werden“
Wenn du schon arbeitest:
„Hallo, ich heisse ..... und als Kind wollte ich ............ werden“.
DIPLOMAT
DOLMETSCHERIN
ÚBERSETZERIN
BÄCKER
KÜNSTLER

Was sind eure Pläne für das Wochenende?
Wie wird das Wetter am Wochenende?
Ich fahre gleich nach Granada.
Ich glaube, ich will am Samstag radfahren.
Ich glaube, ich bleibe in Sevilla.


ARBEITSWELT
FRÜHER
(in der VERGANGENHEIT)
MORGEN (in der ZUKUNFT)
Es gibt GEWERKSCHAFTEN

AUSBEUTUNG

EINTÖNIGE ARBEIT






Was ist die wichtige Information im ersten Abschnitt? Was sind die Schlüsselwörter?
Wie kann man das zusammenfassen?
Alte Berufe verschwinden und neue kommen.
      A. Wann habe ich wirklich frei?
Immer erreichbar
Feste Arbeitszeit wird immer seltener.
Immer – oft – manchmal selten – nie
B.Gut informierte Mitarbeiter. Austausch von Wissen.
      C.  Wer ist hier der Chef? Es gibt keine festen Hierarchien (?)
      D.  Jobs für kurze Zeit. Kurzzeitverträge.
       E. Arbeit im Alter.
       F. Familie und Arbeit.


Was sind die UNTERSCHIEDE?
Was ist ANDERS?
Was hat sich VERÄNDERT?

In meinem Abschnitt steht, dass....

Wie findet ihr das?
Was sind die Vorteile und Nachteile?
Wir finden es gut, dass...., weil .....
Wir finden es schlecht / gefährlich, dass ...., weil ...
Meiner Meinung nach ist das gut...
Es hängt davon ab.
Es hängt von dem Arbeitsplatz ab

Welche Entwicklungen / Tendenzen / Veränderungen findet ihr....
....gut
Schlecht
Gefährlich
Gruppe 1
..weniger Büro
erreichbar sein weniger Freizeit
Gruppe 2
Immer erreichbar.
Gleiche Chancen für Frauen und Männer, aber...
In Spanien ist es dasselbe
Alte Menschen müssen lange arbeiten
Gruppe 3
Austausch von Wissen. Keine Hierarchie, alles ist vernetzt, aber...
... der Chef kann alles sehen.
Kurze Verträge




Freitag, 20. Januar 2017

Kapitel 5 - der Traumberuf?

Heute haben wir zuerst die Hausaufgabe besprochen und dann in der Gruppe ein Beruferaten gemacht. Ihr musstet Fragen stellen, um zu erfahren, welchen Beruf ihr habt.

Dann haben wir noch eine Übung zur Adjektivdeklination  gemacht. Dabei konntet ihr euer Talent als Maler und Zeichner zeigen. Zwei Beschreibungen zu Bildern von Dali und Morisot:
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Danach haben wir zwei Texte über Personen gelesen, die ihren Beruf gewechselt haben, um sich einen Lebenstraum zu erfüllen (Kursbuch, 7).
Cristinia Bohnsack wurde Industriekauffrau, aber dann wurde sie nach 17 Jahren bei einem Elektrokonzern arbeitslos. Danach ist sie Möbeldesignerin geworden.
 Wir haben also das Verb "werden" analysiert, dass einen Prozess darstellt, der im Präsens noch nicht abgeschlossen ist  (Kursbuch, 8a+b). Zum Beispiel in dem Satz: "Juan studiert Ingenieurswissenschaften, denn er möchte Ingenieur werden." bedeutet das, dass Juan noch nicht Ingenieur ist. Er wird es gerade, das bedeutet die Ausbildung ist noch nicht beendet.
Dann haben wir das Telefonieren auf Deutsch geübt, und zwar das Telefonieren am Arbeitsplatz (Kursbuch, Aufgabe 12). Dazu haben wir verschiedene Dialoge gespielt.
Am Telefon melden wir uns mit unserem Vor- und Familiennamen, wir sagen "Sie" zu unserem Gesprächspartner, sind immer freundlich und natürlich gut auf das Gespräch vorbereitet.


Hausaufgabe:

1. Kursbuch, Aufgabe 13 b

2. Arbeitsbuch, Aufgabe 8a+b, 12a+b, 13b

3. Plattform - Kapiteltest 5 und die Wortschatzblätter (1) und (2)

 



Freitag, 13. Januar 2017

Kapitel 5 - Was machen Sie beruflich?

Ein frohes neues Jahr wünsche ich euch allen. Heute haben wir zuerst über die Weihnachtsferien gesprochen, über die Feiern mit der Familie, Silvester und die Geschenke, die wir am Dreikönigstag bekommen haben.
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Dann ging es zuerst um das Thema Berufe.  Zuerst haben wir einige Berufe im Kursbuch gesehen (Aufgabe1a-c) und ihre typischen Tätigkeiten gesprochen. Welche Materialien und Dinge sind typisch für sie?
Der Friseur zum Beispiel braucht die Schere, den Kamm, Handtuch, Haarschampoo und Spiegel für seine Arbeit. Er wäscht, schneidet, föhnt, tönt und färbt die Haare.
Und was macht die Lehrerin? Dann haben wir ein Beruferaten im Unterricht gemacht.

Einige von euch haben ja während der Ferien eine Reise gemacht. Das ist dann eine Privat- oder Urlaubsreise. Wenn man aber beruflich verreist, dann ist das eine Geschäftsreise. Dazu haben wir im Kursbuch die Aufgabe 3 und 4, im Arbeitsbuch die Aufgaben 3a+b gemacht. Eine Geschäftsreise kann man mit dem Flugzeug, Auto oder dem Zug machen.David und Andreas fahren mit dem Zug, dazu gibt es viele neue Wörter zum Thema "Bahnhof". Hier habt ihr eine Auswahl.


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Abends haben sie Freizeit und überlegen gemeinsam, was sie machen können (Kursbuch, 5). Sie können zum Beispiel ein tolles Konzert  mit einem wunderbaren Sänger besuchen oder in ein modernes Fitnessstudio gehen.

Ihr seht, schon wieder Grammatik! Dieses Mal ist es die Adjektivdeklination nach dem unbestimmten Artikel. Hier ein Beispiel:Resultado de imagen de adjektivdeklination unbestimmter artikel

Hausaufgabe für nächsten Freitag:
1. Kursbuch: 7a2. Arbeitsbuch: 1,2,5 + 7a