Montag, 22. Mai 2017

Kapitel 12 - Alles anders? - Schluss!

Verschiedene Länder, verschiedene Sitten und Gebräuche. Wenn man in Deutschland mit Freunden in ein Restaurant geht, dann bezahlt jeder genau das, was er gegessen und getrunken hat. In Spanien bringt der Kellner meistens die Rechnung für alle und man teilt die Rechnung durch die Anzahl der Personen.  In Deutschland werden die Leute an einer  Ampel oft sehr böse, wenn jemand bei Rot über die Straße geht, besonders wenn Kinder dabei sind. Hier gehen die Leute fast immer bei Rot über die Straßen, wenn gerade kein Auto kommt, oder? Resultado de imagen de bei rot über ampel gehen Was habt ihr denn schon in anderen Ländern erlebt (Kursbuch, 3+4)? Über das richtige Benehmen (comportamiento) informiert und instruiert in Deutschland der  "Knigge". Wenn man eine Frage zur Etikette hat, kann man da schreiben. Es gibt sogar Seminare, in denn man richtige Benehmen.lernen kann.
Grammatik: der FINALSATZ 
Wozu macht man eine Aktion?
In Japan gehen die Leute zur Toilette. Dort putzen sie sich die Nase.
In Japan gehen die Leute zur Toilette, um sich die Nase zu putzen.
Ist das Subjekt in zwei Sätzen gleich, kann man diese mit "um ...zu"  verbinden 
Der Gastgeber bietet mehrmals Essen an. Die Gäste werden satt.
Der Gastgeber bietet mehrmals Essen an, damit die Gäste satt werden.
Ist das Subjekt in zwei Sätzen verschieden, muss man diese mit "damit" verbinden.

Schließlich haben wir verschiedene Übungen zu den Sätzen mit "damit" oder "um zu" gemacht.

Im zweiten Teil der Stunde haben wir über die Prüfung gesprochen. Sie findet am 31.Mai statt. Seht für Ort und Zeit bitte auf der Webseite vom IdI nach. Über die Struktur und Inhalt der schriftlichen und mündlichen Prüfung findet ihr Informationen auf der Plattform: Contenido.

Wenn ihr noch Fragen habt, dann schreibt mir einfach eine E-Mail. Tschüss. 

Freitag, 12. Mai 2017

Kapitel 11 - Der Ausflug / Kapitel 12 - Typisch, oder?

Heute haben wir zuerst die Funktionen des Konjunktivs wiederholt:
- Wunsch: Ich hätte gern mehr Zeit.
- Höfliche Bitte: Könntest du auf mich warten?
- Ratschlag: Du solltest nicht so viel Kaffee trinken. Dann bist du nicht so nervös.
(Kursbuch: Kapitel 11; 5+6

Dann haben wir im Unterricht mehrere Hörverstehen gemacht. Das Thema war ein Kajak-Ausflug von Freunden (Kursbuch 7+9).

Außerdem haben wir gesehen, dass viele Verben mit einer Präposition stehen. Beispiele:

warten auf + Akk.
sich erinnern an + Akk.
sprechen mit +Dat.
sich freuen auf + Akk.
sich kümmern um + Akk.
...

Am besten lernt ihr diese Sätze mit einem Beispiel, z.B. so:
Helga wartet schon zwei Stunden auf den Zug.
Ich erinnere mich gut an meine Schulzeit.
Wir sprechen mit unseren Freunden.
...

Wenn wir nach DINGEN oder PERSONEN fragen, dann benutzen wir verschiedene Fragewörter. Beispiele:

Worauf wartet Helga? - Auf den Zug.  (Frage nach Ding)
Woran erinnerst du dich? - An meine Schulzeit. (Frage nach Ding)
Mit wem sprecht ihr? - Mit unseren Freunden. (Frage nach Person)

Schließlich haben wir mit dem Partner ein Rollenspiel gemacht, einen Ausflug oder eine Party oder eine Reise geplant (Kursbuch 8). 
Die Redemittel sind sehr nützlich für die mündliche Prüfung. Lernt sie also gut.

Dann haben wir noch kurz mit einem neuen Thema begonnen: "Typisch, oder?" (Kapitel 12). Wir haben drei kurze Texte zu verschiedenen Traditionen gelesen (Aufgabe 1)

Hausaufgabe:
Kursbuch: Kapitel 12; Aufgabe 2Arbeitsbuch: Kapitel 11; Aufgabe 7+9. Kapitel 12: Aufgabe 1+2 

Freitag, 28. April 2017

Kapitel 11 - Wie die Zeit vergeht!

Hallo. Heute haben wir über das Leben gesprochen und was in einem Leben so alles passieren kann (Kursbuch, Aufgaben 1 und 2.)
Rudi hat aus seinem Leben erzählt: Als er zehn war, musste er in der Schule viel lernen, aber er hatte nicht viele Hausaufgaben. Er musste am Nachmittag seiner Mutter im Kiosk helfen. Mit sechzehn Jahren hat er viel Musik gehört und mit 22 Jahren hat er seine Frau auf einer Fete kennen gelernt. Sie haben bald geheiratet, später eine Weltreise gemacht, dann ein Haus gebaut und eine Familie gegründet. Rudi hat viel in seinem Leben gearbeitet und war beruflich oft unterwegs. Als er Rentner wurde, hatte er mehr Freizeit.

Viele Leute klagen darüber, dass sie zu wenig Zeit haben. Wenn sie mehr Zeit hätten, könnten sie viele Dinge machen, z.B. etwas mit der Familie unternehmen, mehr Bücher lesen, ins Kino gehen oder mehr Sport machen. 

Und ihr? Was würdet ihr machen?

Im Unterricht haben wir dazu im Kursbuch die Aufgaben 3a und b gemacht, dazu gehört auch eine neue grammatische Zeitform: der Konjunktiv. Ihn benutzen wir, wenn wir einen WUNSCH ausdrücken wollen. 

                                          PRAES. -  PRÄT.- KONJ.
Bildung des Konjunktivs: haben    -   hatte    - hätte
                                          sein       -   war      - wäre
                                          werden  - wurde  - würde


Danach sind eine Schulklasse aus Augsburg mit ihren Lehrern in den Unterricht gekommen und wir haben uns prima unterhalten. Nach dem Unterricht noch bei einem Bier in den "Cien montaditos". 

Hausaufgabe: 

Arbeitsbuch: Kap. 11; 1,2 und 4 komplett.

Freitag, 21. April 2017

Promi-Geschichten / Malerei gestern und heute

Heute haben wir zuerst Geschichten über Prominente im Radio und Fernsehen gelesen (Kursbuch 8 und 9).
Dazu haben wir in der Grammatik das Relativpronomen im Nominativ gelernt. Es hat dieselbe Form wie der definite Artikel (der, die, das /die) und leitet einen Nebensatz ein.

Beispiel:

Peter Veit ist ein Radiosprecher.
Der Radiosprecher ist in der Sendung eingeschlafen.

Peter Veit ist ein Radiosprecherder in der Sendung eingeschlafen ist.

Dazu haben wir verschiedene Übungen gemacht, z.B. ein Quiz über Prominente (Kursbuch, 10).

Interessiert ihr euch für Malerei? Was für Bilder seht ihr gerne? In welcher Ausstellung wart ihr zuletzt? Wir haben über Malerei gesprochen und einen Audio-Guide über Tiere in Bildern gehört (Kursbuch 12 und 13). Und wir haben Ausdrücke für eine Bildbeschreibung gelernt (13).

Ein Maler, der sehr viele Tiere gemalt hat, ist Franz Marc.
Resultado de imagen de Franz Marc Wildschweine

Was seht ihr auf dem Bild? Seht einmal genau hin. Das Bild heißt "Wildschweine", denn dort sind nicht ein sondern zwei Wildschweine, ein blaues und ein rotes.

Hausaufgabe:

1. Macht eine Bildbeschreibung (Redemittel im Kursbuch, Aufgabe 13) zu einem Bild eurer Wahl. Anregungen findet ihr auch bei folgenden Webseiten: Bilder aus Museen in München oder hier: Panoramarundgang in den Museen von Dresden


2. Arbeitsbuch, Aufgaben 9 und 12

Freitag, 7. April 2017

Kapitel 10 - Gute Unterhaltung!

Zuerst halten Juan, María und Sergio ihre Vorträge über eine Stadt. Sie sprechen über Cádiz, Amsterdam und Florenz, sehr interessant.

Danach sprechen wir im Kurs über Musik, die Oper, Kino, Bücher, also alles, was man unter Kultur fassen kann. Das machen wir normalerweise in unserer Freizeit und damit unterhalten wir uns. Deshalb der Titel "GUTE UNTERHALTUNG". Dazu machen wir im Kursbuch die Aufgaben 1+2, im Arbeitsbuch die Aufgaben 1c+d. 
Welchen Film habt ihr am häufigsten gesehen? Habt ihr bei einem Film geweint? Wann habt ihr viel gelacht? Geht ihr gerne in die Oper? Mögt ihr Architektur? Habt ihr ein Lieblingsgebäude?

Dann machen wir im Kursbuch und Arbeitsbuch die Aufgabe 3a. Da geht es um Musik und verschiedene Musikstile. Was für Musik hört ihr gerne?

Danach hören wir ein Gespräch zum Thema Ticketkauf  (Kursbuch, 4a)

Anett Lousian ist eine Sängerin, die schon lange in der deutschen Pop-Szene etabliert ist. Hier ist ihr Lied "Drück die 1". 
 


 Schließlich haben wir  über die Pronomen JEMAND, NIEMAND, ALLES, ETWAS, NICHTS,  MAN gesprochen.
Diese Pronomen verwendet man für Personen (JEMAND, NIEMAND, MAN) oder Sachen (ALLES, ETWAS, NICHTS) und sie stehen immer im Singular. Dazu haben wir im Kursbuch die Aufgaben 5 und 6 gemacht.

Hausaufgabe: 

Kursbuch, Kapitel 10, Aufgabe 7 (Sucht im Internet Informationen über eine deutschsprachige Gruppe, eine/n Sänger/in und stellt sie/ihn im Unterricht vor. Ideen bekommt ihr hier: Auswahl deutscher Popmusik 

oder einfach in wikipedia)


Arbeitsbuch, Kapitel 10, Aufgaben 1a+b, 2, 5-7

Und jetzt erstmal: 

Resultado de imagen de frohe osternDer nächste Unterricht ist in zwei Wochen, also am 21. April.

 

Freitag, 31. März 2017

Kapitel 9 - Meine erste Woche / Die Deutschen und ihre Haustiere

Hallo. Seid ihr in eurem Leben schon einmal umgezogen? Also, ich bin schon bestimmt zwanzig Mal umgezogen. Bevor ich nach Sevilla gekommen bin, habe ich natürlich viele Jahre in Deutschland gelebt. Aber auch in Deutschland bin ich mehrere male umgezogen.
Zuerst habe ich bei meinen Eltern gewohnt, aber dann habe ich in Münster in Westfalen studiert.

Resultado de imagen de Münster
 Die Stadt liegt 150 Kilometer von meinem Heimatdorf entfernt. Ich konnte natürlich nicht jeden Morgen 150 Kilometer zur Uni fahren und am Abend wieder zurück. Deshalb musste ich in Münster eine Wohnung suchen, meine Sachen packen, den Umzugswagen bestellen, in die neue Wohnung einziehen und mich in Münster anmelden.
 Das ist in Deutschland sehr normal. Die meisten Studenten leben nicht mehr bei ihren Eltern sondern in einer Mietwohnung, weil sie weit weg von zu Hause studieren.

Im Kursbuch haben wir zu diesem Thema die Aufgaben 7a-c gemacht. Dort berichten zwei Studentinnen über ihre erste Woche in einer fremden Stadt.

Und natürlich gab es auch wieder eine grammatische Aufgabe: die Nebensätze mit ALS und WENN. Das ist ganz einfach. ALS  benutzen wir für eine Handlung, die in der Vergangenheit nur EINMAL stattgefunden hat.
      
       1. Als ich Schülerin war, konnte ich gut Französisch sprechen.
       2. Als ich das erste Mal in Heidelberg war, hat es mir super gefallen.

WENN benutzen wir für eine Handlung, die in der Vergangenheit wiederholt stattgefunden hat oder für eine Handlung, die jetzt stattfindet.

       1. Immer wenn ich traurig war, habe ich französische Musik gehört.
       2. Wenn Vera Fragen hat, fragt sie andere Studenten.

Dazu haben wir im Kursbuch die Aufgabe 8a, im Arbeitsbuch die Aufgaben 8a+b gemacht. 


Im Anschluss haben wir in Aufgabe 10 gesehen, wo im Satz der Wortakzent liegt, nämlich am Satzende.

Danach haben wir über Haustiere gesprochen.

Resultado de imagen de Haustiere
  Viele Menschen haben ein Haustier, auch in der Stadt. Welche Haustiere seht ihr auf dem Bild?
Ein Haustier haben kann sehr schön sein, aber es macht auch viel Arbeit. Mit dem Hund muss man zum Beispiel mehrere Male täglich Gassi gehen, man muss ihn putzen, bürsten und sauber halten. Man muss Haustiere auch impfen lassen, um sie vor ansteckenden Krankheiten zu schützen.

Aber Haustiere können ja so süß sein. Zum Beispiel kleine Katzen. Für sie benutzt man oft die Verkleinerungsform, den Diminutiv.
die Katze - das Kätzchen
die Maus - das Mäuschen

Die Verkleinerungsform bildet man meist mit der Endung -CHEN oder -LEIN. (Kursbuch 11a-c). In Deutschland haben sehr viele Menschen ein Haustier, wahrscheinlich mehr als in Spanien. Das beliebteste Haustier ist die Katze. Und die Deutschen geben sehr viel Geld für ihre Haustiere aus (Kursbuch 12a-c).



Danach sprechen wir noch über die Hausaufgabe im Arbeitsbuch, 3. Hier ein Beispiel für die Mail:



Liebe Paula,
ich muss dir unbedingt vom Wochenende berichten. Am Samstag haben wir eine Feier im Appartement gemacht, weil Prüfungsende war. Das war toll, denn wir haben viel getrunken und gegessen / wir hatten viel Spaß / die Musik war Klasse. Plötzlich hat jemand / der Nachbar geläutet /an die Tür geklopft / geklingelt,  weil die Musik so laut war.
Aber dann habe ich ihm ein Stück Kuchen und einen Drink angeboten und danach hat er mit uns getanzt. Lustig, oder? Ich hoffe, dass unser Verhältnis besser wird.
Viele Grüße


Am Ende der Stunde kommen wir im Kursbuch zu Plattform 3 und machen das Wiederholungsspiel.

Hausaufgabe:

1. Arbeitsbuch, Kapitel 9, Aufgabe 8c-e, 9 und die Rückschau R1+3

2.  (nach Arbietsbuch, Aufgabe 9) Eine Präsentation über eine Stadt (nicht Sevilla!!) mit Fotos von ca. 2 Minuten. Lage? Größe? Einwohnerzahl? Gibt es einen Fluss? Geschichte? Architektur? Sehenswürdigkeiten? Feste?, etc.

 Verwendet für die Präsentation die Formulierungen aus dem Kursbuch, Kapitel 7, Aufgabe 12.  

3. Plattform-contenido-Netzwerk A2-Wortschatz-Kapitel 9

 


Freitag, 24. März 2017

Kapitel 9 - Zusammen leben


Hallo. Zuerst haben wir über die Hausaufgaben für heute gesprochen. Danach sprechen wir über das Wohnen. Wie und wo wohnen die Leute?


Resultado de imagen de WohnformenViele von uns wohnen in einer Wohnung in einem Hochhaus, oder in einem Reihenhaus am Stadtrand. Da hat man einen Garten und es gibt mehr Platz, aber es ist auch etwas weiter in die Stadt und man braucht für alles ein Auto.
Deshalb wohnen manche Leute lieber in der Innenstadt. Dort kann man alles zu Fuß machen oder mit dem Fahrrad fahren. Alles ist nah, der Supermarkt, das Kino, Restaurants, das Theater, etc. Ein Nachteil ist, dass man keinen Parkplatz findet.
 Auf dem Land ist es zwar sehr schön und ruhig, aber wenn die Kinder etwas größer sind, dann möchten sie in die Stadt. Dann müssen die Eltern sie oft fahren. (Kursbuch, 1+2; Arbeitsbuch; 2a+b)

Das Zusammenleben mit Nachbarn ist nicht immer einfach. Auf dem Land ist es ein Vorteil, dass die Nachbarn oft weit weg wohnen. Im Hochhaus hat man meistens viele Nachbarn, die man nicht kennt. Das Leben ist oft sehr anonym. Und nicht alle Nachbarn sind nett, manche sind laut, hören laute Musik oder machen viel Lärm (Kursbuch, 3a+b).
Resultado de imagen de die lieben nachbarn
 Dann kommt es zu Konflikten. 
Zu den Situationen in 4a habt ihr einen Dialog geschrieben und gespielt. Benutzt habt ihr die Redemittel aus 4b.
Oft beschweren sich die Leute über die Nachbarn, wenn sie zu laut sind. Dann sagen sie zum Beispiel: "Es stört mich, wenn Sie die Musik so laut spielen. Könnten Sie bitte etwas leiser sein?"

Normalerweise entschuldigt sich der Nachbar: "Das tut mir leid. / Das wusste ich nicht. / Entschuldigen Sie bitte!", usw.

Am Ende lenken die Leute ein, das heißt, sie beenden den Streit: "Ist ja schon gut./ Schon okay. / Na gut, ist nicht so schlimm."

Aber es gibt ja auch gute Nachbarschaft. Und manchmal brauchen wir die Nachbarn, zum Beispiel, wenn wir eine Tortilla machen wollen, aber wir haben keine Eier mehr und die Geschäfte sind alle geschlossen. Oder wir fahren eine Woche in Urlaub und wir bitten die Nachbarn in dieser Zeit unsere Katze zu füttern.

Das machen wir besonders höflich mit dem KONJUNKTIV:
Entschuldigen Sie, ich fahre morgen eine Woche in Urlaub. Könnten Sie vielleicht morgens und abends meine Katze füttern?  (Kursbuch, 5)

Hier zwei Beispiele für Bitten (nicht höflich - höflich - sehr höflich)
 1. Fritz, mach dein Zimmer sauber!
 2. Fritz, kannst du bitte dein Zimmer sauber machen?
 3. Fritz, könntest du bitte dein Zimmer sauber machen?
Resultado de imagen de Zimmer aufräumen 

Und noch ein Beispiel : 
1. Herr Müller, waschen Sie den Wagen!
2. Herr Müller, können Sie den Wagen waschen? 
3. Herr Müller, könnten Sie den Wagen waschen? 
Resultado de imagen de Wagen waschen 

Hausaufgabe für nächsten Mittwoch:

1. Kursbuch: 7a-c

2. Arbeitsbuch: 1, 3, 5-7a