In der letzten Stunde hatten wir über W-Fragen als
indirekte Fragesätze gesprochen. Das ist ein Nebensatz mit einer Einleitung wie z. B.
Ich möchte wissen,...
Könnten Sie mir sagen,....
Ich frage mich, .....
Der Mann weiß nicht,...
Das Verb steht am Satzende. Beispiel:
W-Frage:
Frau: "Wo ist die Toilette?" - Die Frau möchte wissen, wo die Toilette ist.
Heute haben wir die Ja/Nein-Fragen als indirekte Fragesätze formuliert. Dazu benutzen wir die Konjunktion "ob". (Kursbuch 6a-c)
Ja/nein-Frage:
Marius schreibt Tom: "Kommst du zum Essen?" - Marius fragt Tom, ob er zum Essen kommt.
Ich möchte wissen,...
Könnten Sie mir sagen,....
Ich frage mich, .....
Der Mann weiß nicht,...
Das Verb steht am Satzende. Beispiel:
W-Frage:
Frau: "Wo ist die Toilette?" - Die Frau möchte wissen, wo die Toilette ist.
Heute haben wir die Ja/Nein-Fragen als indirekte Fragesätze formuliert. Dazu benutzen wir die Konjunktion "ob". (Kursbuch 6a-c)
Ja/nein-Frage:
Marius schreibt Tom: "Kommst du zum Essen?" - Marius fragt Tom, ob er zum Essen kommt.
Dann haben wir lange über Carsharing gesprochen. Zuerst wir einen Film über das Auto und das Carsharing im Besonderen gesehen. (Kursbuch 10a-c). Das hat Vorteile, aber auch Nachteile.
Vorteile (+)
|
Nachteile (-)
|
Man braucht
kein eigenes Auto.
Man kann immer
eins günstig leihen.
Es ist billig
und flexibel.
Man muss sich
um nichts kümmern.
Man kann
verschiedene Autos mieten.
Die Autos
stehen auf einem Parkplatz in der Nähe.
|
Man hat nicht
immer ein Auto zur Verfügung.
Man muss eine
Gebühr bezahlen.
Sie bekommen
nicht immer Ihr Wunschauto.
|
Wir haben in Gruppen über das Carsharing und seine Vor- und Nachteile diskutiert.
Wie kommt ihr eigentlich jeden Morgen zur Arbeit? Und wie lange dauert das? Diese Frage haben wir uns danach gestellt. Zunächst haben wir drei Aussagen von Leuten aus D-A-CH gelesen (Kursbuch, 11) und danach haben wir uns selbst interviewt.
Interessant ist, dass die meisten Leute zu Fuß zur Uni gehen. Alicia braucht am längsten, nämlich über eine Stunde.
Dann haben wir Verkehrsstatistiken gesehen: Wie lange brauchen Einwohner aus Essen, Wien oder Berlin für den Weg zur Arbeit und welche Verkehrsmittel benutzen sie? (Kursbuch, 12) .
In großen Städten benutzen mehr Leute die öffentlichen Verkehrsmittel als in kleineren Städten.
In der nächsten Stunde machen wir eine Modellprüfung.
Wie kommt ihr eigentlich jeden Morgen zur Arbeit? Und wie lange dauert das? Diese Frage haben wir uns danach gestellt. Zunächst haben wir drei Aussagen von Leuten aus D-A-CH gelesen (Kursbuch, 11) und danach haben wir uns selbst interviewt.
Interessant ist, dass die meisten Leute zu Fuß zur Uni gehen. Alicia braucht am längsten, nämlich über eine Stunde.
Dann haben wir Verkehrsstatistiken gesehen: Wie lange brauchen Einwohner aus Essen, Wien oder Berlin für den Weg zur Arbeit und welche Verkehrsmittel benutzen sie? (Kursbuch, 12) .
In großen Städten benutzen mehr Leute die öffentlichen Verkehrsmittel als in kleineren Städten.
In der nächsten Stunde machen wir eine Modellprüfung.
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